Alle Beiträge von Helmuth Herzog

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Hilfe zur Selbsthilfe

Die Gruppe „Helfen durch Teilen“ hat am 6. Juni 2015 mit einem Fest am Dorfplatz in Irrsdorf ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Hilfe zur Selbsthilfe ist das Motto von 17 Familien, die durch ihr Engagement und ihren finanziellen Einsatz Menschen in Tansania unterstützen. Durch zahlreiche Veranstaltungen, wie Pfarrfest und Bücherflohmarkt, sowie zusätzlicher Spenden von vielen, die dieses Projekt mittragen, ist es der Gruppe gelungen in den Jahren ihres Bestehens mehr als 450.000,– Euro für Menschen in Armut zu spenden. Dieses Geld wurde z.B. in Wasserprojekte, gesundheitliche Versorgung, Ausbildung der Kinder, Jugendlichen und Frauen, sowie in landwirtschaftliche Bereiche investiert.
Der Leiter dieser Projekte Senkondo Mgalla und seine Frau Mary haben dieses Fest mitgefeiert und ihren Dank über das Geleistete ausgedrückt. Diese Arbeit verdient unseren Respekt und unsere Wertschätzung. Die Liste Straßwalchen gratuliert den Mitgliedern der Gruppe zu ihrem 30 jährigen Bestehen. Wir wünschen ihnen weiterhin alles Gute und viele fleißige Hände, die sie auch in den letzten Jahren bei ihrer Arbeit unterstützt haben. Wir können nicht die ganze Welt verändern, doch durch Teilen im kleinen wirksam und Nachhaltig helfen!

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Ausblick Ortskerngestaltung

Liste Straßwalchen (LIS) setzt neue Impulse, um den Ortskern von Straßwalchen zu beleben!
Ziel ist es, den inneren Ortskern wirtschaftlich aufzuwerten und die Nah-versorgung im Markt zu verbessern! Dazu soll an der Salzburgerstraße, im Umfeld der Volksbank Straßwalchen, eine ebenerdige Verkaufsfläche von über 1.000 m² neu geschaffen werden.
Gemeinderat (GR.) Wolfgang Plainer (LIS), Vorsitzender im Gemeindeausschuss für Ortsbildgestaltung und Ortskernentwicklung, will Impulse setzen, die der Abwanderung der Betriebe aus dem inneren Ortskern von Straßwalchen entgegenwirken.
Wolfgang Plainer: „Auf den Liegenschaften im Nahbereich der Volksbank Straßwalchen sollen neue, ebenerdige Geschäftsflächen von über 1.000 m² für Nahversorger und namhafte Frequenzbringer entstehen. Es wurden sechs Architekten eingeladen, Entwürfe für eine mögliche Bebauung zu erstellen.
Bis zum 20. Februar 2015 sollen die Planungskonzepte vorliegen. Als Gewerbetreibender forciere ich dieses Vorhaben und sehe darin den Startschuss für die neue Ortskerngestaltung.“
Entsprechend den Planungsgrundlagen befinden sich im Erdgeschoß Handelsflächen für Frequenzbringer. Das erste und zweite Obergeschoß sind für den Wohnbau und kleine Gewerbetreibende vorgesehen.
Die Mitglieder des Ausschusses für Ortsbildgestaltung und Ortskernentwicklung, die Plusregion und die betroffenen Grundeigentümer sind in den Planungsprozess eingebunden. Ideen, Anregungen und Vorschläge aus der Bevölkerung sind herzlich willkommen!

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GR Wolfgang Plainer

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Verkehrszählung Straßwalchen

Im September 2014 erfolgte eine Verkehrszählung durch die KFV
Sicherheit-Service GmbH Wien.
Es bestätigt sich was viele schon wahrgenommen haben:

„Die Gesamtverkehrsbelastunghat sich seit Inbetriebnahme der Umfahrung Straßwalchen um rund 20% reduziert. Die Schwerverkehrsbelastung im Ortsgebiet von Straßwalchen hat sich sogar um rund 40% verringert.“

Wir freuen uns über dieses Resultat, planen jedoch sofort die nächsten Schritte für die weitere Verkehrsberuhigung des Ortskerns.
Eine realistische und zudem kostengünstige Maßnahme wäre die Neuregelung des Nadelöhrs „Lebzelter“. Hier sollte der Vorrang von der Braunauer Straße auf die Salzburger Straße verlegt werden. Auch um die Umfahrung noch attraktiver zu machen. Schwieriger aber umso erstrebenswerter sollte die Beschränkung der Ortsdurchfahrt auf Fahrzeuge unter 3,5 t mit Ausnahme
des Zulieferverkehrs, Ziel- Quellverkehrs sowie für landwirtschaftliche Fahrzeuge sein. Abschließend werden wir uns vehement für die „zweite Spange“ einsetzen, die ja einen wesentlichen Bestandteil des Flachgauer Verkehrskonzeptes darstellt.

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GV. Mag. Helmuth Herzog

 

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Kreisverkehr Mondseer Straße

Auf Initiative der LIS wird der Kreisverkehr an der „Mondseer-Kreuzung“ jetzt projektiert. Das Land Salzburg beauftragte bereits die Bestandsaufnahme als Grundlage für eine Vorplanung dieses Projekts.

Die Tankstelle im Kreuzungsbereich ist bereits geschlossen und soll in den nächsten Monaten abgetragen werden. Vizebürgermeisterin Liselotte Winklhofer:

„Ich freue mich, dass diese Verkehrslösung, nach mehr als zwanzig Jahren, nun endlich in die Planungsphase tritt. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass die Bevölkerung in die Planungen eingebunden wird. Alle Zufahrten sind mit den Anrainern zu klären.“

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VBGM. Liselotte Winkelhofer

Bis spätestens 2016 soll der Kreisverkehr fertig sein, die Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs wesentlich verbessern. Staus an der Mondseerstraße sollen dann jedenfalls der Vergangenheit angehören!

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“Vergewaltigung verurteilen. Ein Nein muss genügen”.

Sexuelle Gewalt ist eine Form der geschlechterspezifischen Gewalt. Frauen und Mädchen sind dabei Hauptbetroffene. Derzeit haben Opfer von sexueller Gewalt wenig Chance auf die Verurteilung des Täters. Eine Beurteilung nach geltender Rechtslage ergibt oft keine “Vergewaltigung im eigentlichen Rechtssinne”. Wenn eine Frau bei einem unerwünschten Sexualakt “nein” sagt, weint, oder aus Angst keinen körperlichen Widerstand leistet, ist der Tatbestand der Vergewaltigung nicht erfüllt. Eine sexuelle Handlung gegen
den ausdrücklichen Willen einer Person ist derzeit nur strafbar, wenn Gewalt, Drohung oder Freiheitsentziehung angewandt wurde. 920 Anzeigen wegen Vergewaltigung im Jahr 2013 stehen 104 Verurteilungen gegenüber. Österreich hat sich mit der Ratifizierung des “Istanbul-Übereinkommens” verpflichtet, dessen Bedingungen umzusetzen. Die derzeit laufende Strafrechtsreform bietet die Möglichkeit dazu.

Gemeinsam mit dem Frauenbüro der Stadt Salzburg, Frauenberatungsstellen und Opferschutzeinrichtungen hat das Gewaltschutzzentrum Salzburg eine Kampagne für eine Online-Petition erarbeitet. Der Frauenausschuss des Städtebundes und zehn weitere österreichische Frauenbüros haben sich an der Kampagne beteiligt.

Die Online Petition und nähere Informationen zur Kampagne finden Sie unter:
http://www.staedtebund.gv.at/gewalt

Ein Nein muss genügen – Flyer

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Carsharing im Seenland

Carsharing begegnet uns inzwischen in großen Städten wie Wien und München auf Schritt und Tritt. Kann so etwas auch im ländlichen Raum und über Gemeindegrenzen hinweg funktionieren?

Immer mehr Gemeinden im Land Salzburg zeigen Interesse an Carsharing. Der Regionalverband Salzburger Seenland koordiniert ein gemeindeübergreifendes Leitprojekt, in dem mehrere Carsharing Initiativen sich auf gemeinsame Regeln verständigen und diese im Betrieb auch ausprobieren: die gegenseitige Unterstützung bei Engpässen, die Bereitstellung verschiedener Fahrzeugtypen sowie die Überbrückung von Lücken im Öffentlichen Verkehr sind nur einige Themen, die das Projekt zum Ziel hat.

Wenn Sie Informationen über Carsharing im ländlichen Raum und speziell im Seenland aus erster Hand erhalten möchten, kommen Sie zu unserer Informationsveranstaltung am

Montag, den 24.11.2014 um 18:30 Uhr

Regionalverband Salzburger Seenland

Vortragssaal 2. Stock

Seeweg 1, 5164 Seeham

Dort wird auch ein Erfolgsmodell aus Bayern vorgestellt: Carsharing in Vaterstetten bei München gibt es bereits seit 20 Jahren; der Obmann des Vereins berichtet über seine Erfahrungen aus diesen 20 Jahren. Den Nutzen von carusocarsharing, einer Plattform zur Unterstützung von Carsharing Organisationen, wird der Gründer dieser Plattform darstellen. Zum Abschluß werden die Erkenntnisse aus einer sehr interessanten Masterarbeit über Carsharing im ländlichen Raum vorgetragen.

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Verein Irrsdorfer Dorfgemeinschaft vermeldet ein erfolgreiches Jahr!

Ferdinand Scheinast als Obmann der Irrsdorfer Dorfgemeinschaft bestätigt

Ferdinand Scheinast wurde als Obmann der Irrsdorfer Dorfgemeinschaft bei der Generalversammlung am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 im Gasthaus Schinwald durch Wiederwahl bestätigt.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt:

Obmann Stv.: Clemens Fuchsberger

Kassier: Karin Meingast

Kassier Stv.: Johann Rainer

Schriftführer: Franz Kranzinger

Schriftführer Stv.: Christopher Rainer

Ausschussmitglieder: Gerald Donauer, Peter Dürnberger, Ernst Schinwald,

Christa Schinwald, Theresia Wallerstorfer, Andreas Fischwenger, Josef Thaler, Alois Kaiser

1995 wurde der  gegründet und hat seither das Dorfleben in Irrsdorf aktiv belebt. In diesem Sinne organisiert der Verein zahlreiche Veranstaltungen, wie zum Beispiel das traditionelle, alle zwei Jahre stattfindende Dorffest, das Maibaumaufstellen, der jährliche Irrsdorfer Adventmarkt, Flohmärkte und vieles mehr.

Durch den vorbildlichen Zusammenhalt im Verein ist es auch gelungen, den Irrsdorfer Dorfplatz zu gestalten und kostengünstig zu errichten. Viele IrrsdorferInnen haben zur Verwirklichung dieser einzigartigen Dorfmitte, sei es mit Geldspenden oder durch Arbeitsleistungen, beigetragen.

Ich darf mich daher nochmals bei allen Dorfbewohnern sehr herzlich für ihr eingebrachtes Engagement bedanken.

Dieser Dorfplatz ist ein besonderer Begegnungsort der Mitte für Jung und Alt sowie für Vereine und Veranstaltungen. Heuer wird erstmals der Adventmarkt auf diesem wunderschönen Platz abgehalten.

Die Dorfgemeinschaft unterstützt aber auch bedürftige Mitmenschen und hat dafür in den letzten Jahren € 35.500,– gespendet. Danke!

Als Vizebürgermeisterin wünscht Liselotte Winklhofer der Irrsdorfer Dorfgemeinschaft weiterhin diesen einmaligen Zusammenhalt und alles Gute für die Zukunft.

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Niedrig Lärmschutzwände, Ergebnisse der Anfrage Liste Straßwalchen

Die Liste Straßwalchen will nichts Unversucht lassen und mit neueste Technologien  die Straßwalchner Bevölkerung vor Lärmquellen des Schienenverkehrs schützen.

Hier das Antwortschreiben von Gerald Schwarzenberger,
ÖBB Infrastruktur AG, AE Region Mitte

Bezugnehmend auf ihrer Anfrage hinsichtlich der Installierung  von „lichtraumnahen Lärmschutzwände“ im Gemeindegebiet von Straßwalchen , bzw. in den Ortsteilen Quengert u. Taigen
möchten wir ihnen folgendes mitteilen .

Grundsätzlich ist anzumerken , das sich lichtraunnahe ( niedere ) Lärmschutzwände in Österreich erst in der Versuchsphase befinden und daher noch nicht für eine dauerhafte Verwendung vorgesehen sind .
Die von Ihnen als Bsp. angeführten LSW an den Neubaustrecken im Tullnerfeld und in Melk sind ebensolche kurze Versuchswände , welche nach Beendigung der Testphase aufgrund noch vieler ungeklärter Fragen ,
wieder abgebaut werden . Derzeit sind auch keine weiteren Feldversuche mit niederen LSW geplant.

Aus diesen Tests wurden folgende Erkenntnisse gewonnen :

VORTEIL :

  • Gute Abschirmung des Rollgeräusches
  • Gute Abschirmung des Rollgeräusches von entfernten Gleisen sofern Mittelwände ( zwischen den Gleisen ) errichtet werden.
  • Freier Ausblick für Bahnreisende
  • Geringer Eingriff ins Landschaftsbild
  • Geringer Eingriff ins Mikroklima ( Schattenbildung , Windbarriere usw. )
  • Kaum störend für Anrainer ( keine Barriere für Ausblick , keine Beeinflussung der Sonneneinstrahlung usw. )

NACHTEIL :

  • Neu und wenig erprobt
  • Keine Abschirmung von hohen Schallquellen ( Lüfter , Klimaanlagen , Stromabnehmer )
  • Barriere im Nahbereich des Gleises ( Konformität bzgl. Arbeitnehmerschutzgesetz / AschG offen ,bzw. unklar
  • Erschwernisse bei Instandhaltungsarbeiten:
    1. Der Einsatz der Untergrundsanierungsmaschine (AHM) ist jedenfalls nur bei der Demontage der LSW möglich.
    2. Um die Schottbettreinigung ordnungsgemäß (komplette Reinigung des gesamten Schotterbettquerschnittes) und somit auch nachhaltig durchführen zu können, ist ebenfalls die
      Demontage der LSW erforderlich.
    3. Auch bei erforderlicher Schneeräumung ist offen , ob eine Demontage erforderlich ist , oder sonstige besondere Maßnahmen zu setzten sind.
    4. Die in den Pkt.1-3 angeführten Maßnahmen lösen allesamt wesentlich erhöhte Erhaltungskosten aus und führen zu noch massiveren Betriebseinschränkungen bei Erhaltungsarbeiten.
  • Negative Beeinflussung der Schotterbettentwässerung und dadurch vermehrt  auftretende Frostschäden im Gleis-Unter- u. Oberbau.
  • Beeinträchtigung von Transporten mit Lademaßüberschreitung
  • Kleinere Erhaltungsarbeiten in Zugspausen aufgrund erschwerter Austrittsmöglichkeiten des Wartungspersonals nicht mehr möglich .OFFENE noch NICHT GEKLÄRTE FRAGEN :
  • In wie weit behindert lichtraumnahe LSW die Schneeräumung ?
  • Begünstigt lichtraumnahe LSW Schneeverwehungen am Gleis ?
  • Evakuierung von Fahrgästen bei Personenzügen möglich ?
  • Kontrolle des Triebfahrzeugführer an Triebfahrzeug ( Lok ) oder
  • Fluchtmöglichkeit von Gleisarbeitern gegeben ? – Einhaltung der EisbAV muss geklärt werden ?
  • Welche Maßnahmen sind bei Instandhaltungsarbeiten  erforderlich , z. Bsp. Schotterreinigungsmaschine ?
  • Tatsächliche Kosten ?
  •  Sind bei 2-gleisigen Strecken 4 lichtraumnahe LSW erforderlich, um die geforderten Schallreduktionen zu erreichen ?

Eine ganz wesentliche Erkenntnis aus den Pilotversuchen :

  • Die ermittelten Schallreduktionen liegen nur zwischen 1,7 und 4,2dB und stehen damit praktisch in keiner Konkurrenz zu konventionellen Lärmschutzwänden ( Reduktion von mind. 8dB bis 12dB )

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Neues zur Ortsbildgestaltung

der untenstehende Link führt  zum Endergebnis der Verkehrszählung vom Dezember 2013 und September 2014. http://userftp.kfv.at/sd_vt/Bericht_Strasswalchen.pdf

Hier wird auch zur möglichen Umsetzung einer „Begegnungszone“ Stellung genommen.
Ob nun das Wort „Begegnungszone“ verwendet wird, oder ob es anders heißt und ähnlich funktioniert ist nicht weiter wichtig. Aussagekräftig sind die ersten 8 Seiten! Der Anhang gibt nur Detailinformationen zu den Zählungen.

Der von Dr. Hittenberger (Referat Straßenbau und Verkehrsplanung geäußerte Beobachtungszeitraum wird sicher eingehalten.
Es soll nach der Eröffnung der Umfahrung beobachtet werden, wie sich der Verkehr in Straßwalchen entwickelt.
Im September 2014 gab es unter anderem eine Begehung der Kreuzungspunkte B1/B154 und B1/B147 und der neuen Rampe zur Braunauer Straße, durchgeführt von der Bezirkshauptmannschaft.
Eine mögliche Vorrangänderung wurde mitdiskutiert, kann aber noch nicht entschieden werden, da noch einige Daten fehlen: z.B. Schleppkurven-Darstellung beim Mayburgerplatz, Kapazitäten der Rampe, …
Die Tonnage-Beschränkung im Ortskern hängt von der Vorrang-Änderung ab. Auch hier muss die Antwort gegeben werden auf die Frage: lässt sich der Schwerverkehr reibungsfrei über den Mayburgerplatz leiten und vom Tunnel kommend über die Rampe zum Mayburgerplatz und weiter Richtung Vöcklabruck?

Angedacht wurde, dass die Verkehrsströme durch die Änderung von Richtungshinweisen beeinflusst werden: z.B. Richtung „Salzburg“ von Vöcklabruck kommend am Mayburgerplatz nach rechts abbiegen (also Richtung Braunau anzeigen). Somit wird man über die Umfahrung geleitet. Ähnlich bei der Kreuzung B1/B154 (Mondseer Straße: Anzeige Richtung „Braunau“ nach links abbiegen zur Umfahrung, … Die Maßnahmen könnten den Verkehr im Ortszentrum weiter reduzieren.

Nächste mögliche Veränderungen ab April 2015 denkbar; also nach dem Winter. Änderungen haben in der Winterzeit keinen Sinn
(Brief von der Gemeinde Straßwalchen)

Ebbe in der Familienkassa?

Wenn Ebbe in der  Familienkassa herrscht, leiden meist die Kinder darunter.
Hier sind eine Reihe von Finanzhilfen zusammengestellt um Familien das Leben zu erleichtern und möliche Fragen der Eltern zu beantworten.

FORUM FAMILIE FLACHGAU – Elternservice des Landes

–  Hilfe bei Fragen zur Kinderbetreuung
–  Infos über Förderungen und Beihilfen
–  Wegweiser zu Hilfs- und Beratungsstellen
–  Unterstützung bei Familienprojekten

Untergrubstraße 3, 5161 Elixhausen
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